Sven Gabel

IT Solution Experte

Softwareentwicklung und Architektur im Open Source Bereich

Willkommen
Mein digitales Schaufenster

Ich bin professioneller Softwareentwickler/Architekt und stelle ich hier meine Skills vor, was mich beschäftigt und auch geprägt hat. Diese Seite hat zum Ziel, Kontakte zu knüpfen welchen sich aufgrund der Interessensgleichheit ergibt.

Meine Schwerpunkte liegen auf Softwareentwicklung und Architektur Open Source Technologien, Java/JEE, sowohl im Cloud Umfeld als auch in klassischen Umgebungen.

Natürlich bin ich ebenso daran interessiert, spannende Aufträge zu erhalten und Sie bei Ihren Herausforderungen zu begleiten. Wenn nötig bringe ich mit meiner Firma Informatikwerk GmbH ein komplettes Team mit.

Über mich
Wie alles begann

Meine ersten Berührungen mit Computern hatte ich mit der ollen Brotkiste in den 80ern. Über Amiga und DOS ging es dann steil auf die Jahrtausendwende zu. Bits & Bytes haben mich seither nicht mehr losgelassen. Ebenso gerne gezockt wie eigene Programme geschrieben geschah es dann, dass eine Karriere in der IT seinen Anfang nahm.

Die Beginne des Internets haben mich eingefangen und so liege ich bis heute in deren Fesseln. Nach mittlerweile über 20 Jahren professional experience ist dennoch jedes Projekt, jede Herausforderung immer wieder spannend – das liegt natürlich auch daran, dass die IT sich immer weiter entwickelt.

Neben ein paar Ausflügen in die Microsoft Welt bin ich doch der Softwareentwicklung Open Source Web Technologien, Java/JEE, Linux und Co treu geblieben.

Short Facts
Bits & Bytes
Java und Open Source
Softwarentwicklung

HTML und CSS war der Anfang von allem. Java wurde als „DIE“ Revolution zur Jahrtausendwende proklamiert – was ja nachblickend auch gestimmt hat. Im Boom der Dotcom Blase habe ich an einigen Online Banking Portalen mitgewirkt. J2EE Application Server waren damals der Hot Shit – und so begann die Reise mit Weblogic, Tomcat und Websphere. Natürlich war auch der Aapche HTTP mit von der Partie. Auch Java Script wurde schon programmiert, wenn es damals auch als „Höllenzeug“ galt.

Über die Zeit durfte ich an einer Menge spannender Projekte mitarbeiten, bis heute als aktiver Coder unterwegs, und somit alle mehr oder weniger bekannten Frameworks getroffen. Durch aktives „dabeisein“ wächst mein Wissensfundus immer weiter. Witzig ist auch, dass die Basis ist sehr oft die selbe – egal welche Frameworks sich entwickeln und welches Architekturmodell gerade angesagt ist.

So unterstütze ich andere bei den Lösungsfindungen und komme auch weiterhin mit neuen Programmiersprachen und Stilen in Kontakt und kann unsere Youngsters aktiv unterstützen.

Darüber hinaus profitieren meine Kunden bei Umstellungen von alten Anwendungen auf neue Architekturen. Hier ist einfach Erfahrung und Maßarbeit gefragt. Entsprechende Rollen halte ich als Tech-Teamlead.

Mein persönlicher Favourit aktuell ist SpringBoot in Kombi mit JHipster – natürlich als Service und in der Cloud und optimalerweise als Microservice Architektur.

System und Software Konzeption
IT Architektur / Design

Ist man lange genug dabei, passiert das ganz automatisch: Die Erfahrung ist gefragt, und auf einmal ist man IT Architekt – und sitzt auf einmal am theoretischen Zeichentisch. In meinem tiefsten innern sehe ich mich als Tekki, ich möchte die Technologie spüren. Dennoch durfte ich vor über 10 Jahren meine ersten System entwerfen, designen und dann auch (mit) implementieren.

Dazu gehörte Anforderungserfassung ebenso wie Konzeption mittels UML. Vor ein paar Jahren habe ich mein Know How ISAQB CPSA zertifizieren lassen. Eine Medallie die man sich gerne umhängt.

Mein Know How in klassischen Client/Server Architekturen plus steigender Erfahrung im Bereich Cloud führt zu einer starken Kompetenz, für meine Kunden die optimale Lösung zu entwickeln. Hierbei spielen natürlich auch Microservice Architekturen eine große Rolle – wenngleich der Begriff doch oft für reichlich Gesprächsstoff (oder Zoff) führt. Auf jeden Fall sind verteilte System der New-Kid-on-the-Block. Wobei jeder wo schon länger dabei ist weiß, dass Kapsellung und Abgrenzung schon immer sinnvoll war.
Das gleiche gilt auch für „Cloud“ – immer wieder muss ich feststellen, dass noch immer nicht klar ist, was das bedeutet. Nämlich erhöhte Komplexität die durch Effizienzsteigerung ausgewogen wird, allerdings auch erstmal erkauft werden muss.

Objektive Beratung ist mir wichtig, und so hole ich meine Kunden dort ab, wo sie stehen um die optimale Lösung zu entwickeln.

Von Laufzeitumgebungen und Basisdiensten
Server und Cloud

Auch wenn die Technologien immer weiter von einander abstrahiert werden, so ist UNIX ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig zumindest Basiswissen über Linuxe bzw. Umgang mit der Shell/Bash nach wie vor ist. Die Cloud-Entwicklung hat nun dazu geführt, dass jeder Entwickler nicht mehr umhin kommt, im Rahmen von DevOps Ansätzen sich mit Linux Shell auszukennen.

Eine Cloud besteht noch immer aus Rechenmaschinen, die ihrerseits über Shells gesteuert werden, hinzu kommt, dass die Cloud eine hoch effektive Skalierungsmaschinerie darstellt. Das bedeutet nichts anderes, dass mehrere eigenständige Betriebssysteme ineinander verschachtelt sind. Docker stellt hier nur die aus Entwicklersicht offensichtlichste Stufe dar. Wenn man jedoch tiefer in die Infrastruktur hinabsteigt, dann erkennt man, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Eine Cloud ist also ein Multidimensional skalierbares Rechenzentrum. Dem gegenüber steht die klassische horizontale oder vertikale Skalierung.

Hinzu kommen unzählige Tools, welche zum Management der Multiversen nötig sind.

Diese Entwicklung ist beeinduckend, beängstigend, aber auch faszinierend, da sich ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Diese Thematik begeistert mich doch ziemlich stark, und tatsächlich ist dies die dritte Säule zusammen mit der Entwicklung und Architektur, welche mein Gesamtpaket abrundet. Ich kann auch nicht oft genug betonen, dass diese Aspekte unbedingt als ganzes begriffen werden müssen – zumindest wenn man sich mit der IT beschäftigt.

Alle anderen Unterstütze ich mit meinen Weggefährten dabei, sich in dem Dschungel zurechtzufinden.

von IoT, SmartHome und KI
Was sonst noch so läuft

Stark zuträglich bin ich den Möglichkeiten, welche sich mit einfachen Mikrocontrollern, ein paar Sensoren und ein wenig Recherche erreichen läßt. Und das fast zum Nulltarif. So gehört ein ordentlicher Satz Elektronikteile zu meinem Hausstand, und nach und nach möchte ich den Wohnbereich automatisieren – und zwar so, dass es funktioniert nach meinen Bedürfnisse.
Löt-Fähigkeiten gehören zwischenzeitlich dank YouTube genauso zu meinen Skills wie einfache Elektriker Skills.

In dem Zuge SmartHome kommt meines Erachtens nach auch das Thema KI/AI zum Zuge. Einfache neuronale Netze kann heute jeder mit Hilfe der Gaming GPU aufbauen. Wobei das nichtmal nötig ist  – interessanter ist der Ansatz „KI-Artig“. Hier sind keine großen Rechenleistungen nötig, sondern es reicht einfach der stete Strom von Daten den man im Alltag, im privaten Leben erzeugt. Da diese auch private bleiben sollen, sollten diese auch das Haus nicht verlassen.

Während viele Anbieter in diesem Kontext auf Cloud setzen, die – so sicher sie sein mag – eben außerhalb des Hauses existiert, so gibt es für die technische versierten Zeitgenossen auch andere Möglichkeiten. Eine Vision wäre es daher, diese Massentauglich zu machen, was zunächst damit beginnt das Branding im Geiste der Menschen zu entfernen.

Auch Spracherkennung muss nicht unbedingt mit einer externen Cloud kommunizieren, das heut auch anders. Mit Mozillas Common Voice gibt es eine Initiative, welche Spracherkennung dezentralisieren will. Das Problem hierbei ist das Training der KI, welche zunächst viele Daten benötgt – und an der Stelle viel Input von Menschen. Allerdings funktioniert das dann auch später offline und in den eigenen vier Wänden – auch heute schon.

Mehrwert für jede Herausforderung
Mein Skillset

Mir fällt eine Selbsteinschätzung immer eher schwer – und mir ist auch bewusst, dass andere bestimmte Facetten besser beherrschen. Daher ist folgende Aufstellung so zu verstehen: Ich bin in der Lage selbstständig die passenden Lösungen herbeizuführen unter Einsatz gegebener Technologien, hinzu kommt die Fähigkeit entsprechend andere Ressourcen entweder Online oder über Kollegen so abzufragen, dass die Lösung mehr als Optimal wird.

Java, JavaScript, Bash/Shell, HTML/CSS
Softwareentwicklung
Java
88%
JavaScript
75%
Bash/Shell
85%
HTML/CSS
80%
JEE/JakarateEE
80%
SpringBoot
82%
HTTP/REST/Webservices/TCP/UDP/sonstige Protokolle
86%
Security, SSH, Public/Private Key, OpenID
85%
DevOps/CICD/Ailge Vorgehen
90%
UML, Solutions, Requirement Engineering
IT Architektur
System und API Design
91%
Cloud Architectures (12 Factor Apps)
82%
Scrum/Agile
85%
Requirements Analyse
88%
OOA
89%
Design Patterns
82%
UML (am liebsten Enterprise Architect)
85%
Windows, Linux, Container und Clouds
Server/Cloud
IBM/Google/Azure Cloud Plattformen
81%
Windows
86%
UNIX System
88%
Docker
82%
Cloud Foundry (Stark an Herausforderungen interessiert)
45%
Kubernetes
83%
Team Lead, Projektmanagement, Lead
Soft Skills
Technical Team Lead
95%
Kommunikation
88%
Technology Affinity
100%
Zuverlässigkeit
100%
Zielorientierung
100%
Sie suchen Verstärkung für Ihr Team oder eine Rundum-Lösung?
Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam sehr viel erreichen können
Kontakt Kontakt Kontakt
So, schreiten wir zur Tat, wenn ich genügend Interesse wecken konnte.
Genau das, was Sie suchen?
Dann zögern Sie nicht.

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Dann sollten wir miteinander reden. Ich freue mich über Ihre Anfrage, aber auch Feedback zur Seite oder sonstige Anregung.

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